Zunächst war das Rad , an dessen Felgenring man Querbrettes und Tontöpfe befegtigste . Das Rad konnte sich in fliessendes Wasser drehen , unaufhörlich schöpfen und die Töpfe oben in eine Rinne ausgiessen . Das geschah schon um 1200 v.Chr an Eupfhrat und Tigris.
Physiker in Orient hatten auch schon früh das Winkelgetriebe entwickelt , mit dem man die Drehekraft um 90º umlenken konnte.
Am längsten aber kannte man schon den Reibstein zur Zerkleinerung von Getreide , 4000 Jahre alte Zeignungen aus Ägypten belegen das.
Wer diese drei elementare Erfindungen zur funktionalen Einheit "Mühle" zusammengefügt hat , um zwar um etwa 150-200 Jahre v.Chr , weiss man nicht.
jueves, 27 de diciembre de 2007
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