Seit ungefähr 100 J v Chr sind diese Mühlen bekannt . In Deutschland sind sie 270 J n Chr in Deutschland nachweisbar.
Je nach Lage die die Räder dem Boden gegenüber haben , werden sie unterschieden und klasifiziert , horizontale und senkrechte Räder . In Spanien ist die Mehrzahl von der ersten Art , so weit es mir bekannt ist .. Die zweite Form , also das senkrechte Form ist umgekehrt , die Mehrzhl in Deutschland.
Diese Räder werden , je nach der Stelle , an der das Wasser in sie eintritt , in unter-mittel- und oberschlächtige Wasserräder genannt.
Das Wasser schlägt wirklich die Räder und es benimmt sich tatsächlich als ein hydraulisches Element , man konnte sagen dass diese drei Formen von Rädern wirklich hydraulische Maschinen sind.
sábado, 29 de diciembre de 2007
Das Wasserschöpfrad

Es gibt ein anderes oberschlächtiges Wasserrad , das Wasserschöpfrad das nicht als eine hydrahulische Maschine betrachtet werden kann . Das Wasser kommt in die Schöpfe hinein und das Rad dreht sich natürlich , aber nicht als Folge der Schläge des Wassers , sondern weil das Wasser wiegt , das wäre keine hydraulische Maschine , das hätte auch vielleicht ein Sklave machen können.
Die Mühlsteine
Die Mühlsteine sind natürlich der wichrigste Bestandteil der Mühle , ohne sie gibt es keine Mühle , es gibt verschiedene Arten , aus einen Stück , oder aus mehreren Stücken zusammengesetzt.
Die ersten Steine bestanden aus einem grossen Stück , meistens aus Naturstein , Granit , Basalt u. s .w..
Die Steine dürften keinen Kontakt aneinander aufnehmen , zwischen beiden Platten muss immer eine geringe aber sehr präzise Entfernung geben , so dass der Mehl nicht so sehr aufgeheitzt wird .
Durch eine beständige Reibung könnten sich die Steine aufwärmen und das wurde sich auf die Qualität des Mahlgutes auswirken .
Der Klang des laufenden Steines ist sehr wichtig und der Müller muss ganz schön aufpassen dass die Steine keinen Kontakt aufnehmen , sobald der Müller den Verdacht hat dass die Steine kontakt aufgenommen haben , muss er mit der Hilfe einer Spindel die Obere Platte ein bisschen in die Höhe schrauben , dann get es wieder los.
Alle Steine haben tiefer liegende Furchen , deren Aufgabe nicht nur das Mahlen ist , sonder auch den Transport des Korns , die Kühlung der Steine und die Duchluftung des Mahlgutes.
Die Tiefe der Furchen verringert sich nach aussen , im inneren tieferen Bereich wird das Korn zerquetscht und im ausseren , flacheren Bereich fein gemahlen .
Die besten und berühmstenten waren die aus Frankreich , die so genannten "franzosen" sie waren aus Süsswasserquarz , sie waren die härtesten , die besten , sie bestanden aus mehrenren Teile , die durch ein Bindemittel , zwei eiserne Gürtel zusammengehalten wurden .
Aus diesem Material war aber allein die Scheibe die mit dem Getreide kontakt hatte und die regelmässig geschärft werden musste , der Rest war aus Beton gegossen , die ganze Platte war nie aus Beton , so weit es mir bekannt ist.
Diese Steine hatten auf dem Betonteil , nur die Obere Platte , drei Löcher . Nach einem langen Gebrauch , wenn die Obere Platte aus dem Gleichgewicht gebracht wurde , musste sie unbedingt wieder ins Gleichgewicht gebracht werden , dafür dienten die drei Löcher , mit Bleikugel die der Müller hineintat , machte er das , bis er das Gleichgewicht erreicht hatte , diese Obere Platte durfte nicht stolpern , sie musste sich wie ein Uhrwerk drehen . Wie gesagt , der Deckstein drehte sich , der Unterstein drehte sich nie . Die Obere Platte musste regelmässig ausbalanziert werden
jueves, 27 de diciembre de 2007
Reise von der Quetsche bis auf die Holländermühle
Die Entstehung des Mahlens. Als der Mensch vor ungefähr 10.000 Jahre sesshaft wurde , erfand er die erste Handmühle , der älteste Typ ist die Quetsche , bei der das Korn in einer Steinmulde gelegt und dann mit einem kleinen Handstein zerrieben , zerquetsch wurde.Diese Mühlenart fand die Ablösung durch die technisch weitaus raffinierte Handrehemühle.
Bei dem aus zwei runden Steinen bestehenden Wunderwerk kam es zu einem echten mahlen . In der oberen Stein waren ein, oder zwei Löcher gebohrt in das sich ein Holzpflock stecken liess . Mit seiner Hilfe konnte der Deckstein über dem Unterstein gekreist werden.
Diese Handmühlen bewältigten natürlich geringe Kornmenge , mit der Zeit trachteten unsere Votfahren nach Geräten mit einem grösseren Arbeitsvermögen
Die Zwischenzeit
Zunächst war das Rad , an dessen Felgenring man Querbrettes und Tontöpfe befegtigste . Das Rad konnte sich in fliessendes Wasser drehen , unaufhörlich schöpfen und die Töpfe oben in eine Rinne ausgiessen . Das geschah schon um 1200 v.Chr an Eupfhrat und Tigris.
Physiker in Orient hatten auch schon früh das Winkelgetriebe entwickelt , mit dem man die Drehekraft um 90º umlenken konnte.
Am längsten aber kannte man schon den Reibstein zur Zerkleinerung von Getreide , 4000 Jahre alte Zeignungen aus Ägypten belegen das.
Wer diese drei elementare Erfindungen zur funktionalen Einheit "Mühle" zusammengefügt hat , um zwar um etwa 150-200 Jahre v.Chr , weiss man nicht.
Physiker in Orient hatten auch schon früh das Winkelgetriebe entwickelt , mit dem man die Drehekraft um 90º umlenken konnte.
Am längsten aber kannte man schon den Reibstein zur Zerkleinerung von Getreide , 4000 Jahre alte Zeignungen aus Ägypten belegen das.
Wer diese drei elementare Erfindungen zur funktionalen Einheit "Mühle" zusammengefügt hat , um zwar um etwa 150-200 Jahre v.Chr , weiss man nicht.
Der Müller und seine Arbeit
Die Betreiber der Mühlen waren zunächst einfache Pächter dessen Pachtvertrag auf drei bis sieben Jahre lautete.
Wenn der Mühle seine Aufgaben zur Zufriedenheit der Amtsverwaltung ausgeführt hatte , so wurde der Vertrag wieder Verlängert . Die Pachthöhe blieb oft über Jahrezehte gleich.
Für ihren Mahldienst erhielten die Mühler normalerweise kein Bargeld weder in Deutschland noch in Spanien , sie erhielten die sogenannte Metze (altes Getreidemass ) . Dies bedeutete dass der Mühler dem Mehl des Kundes ein Teil entnehmen durfte , den 16 Teil ungefähr.
Der Müller der Wassermühlen musste sich dagegen mit dem 24 Teil begnügen. In Spanien war das mehr oder weniger auch so , der Müller durfte nach seiner Arbeit die sogenannte maquila oder cuezo entnehmen. Die maquila war der Mahlzins , der cuezo (1/2 celemin ) war wie schon gesagt ein altes Getreidemass
Wenn der Mühle seine Aufgaben zur Zufriedenheit der Amtsverwaltung ausgeführt hatte , so wurde der Vertrag wieder Verlängert . Die Pachthöhe blieb oft über Jahrezehte gleich.
Für ihren Mahldienst erhielten die Mühler normalerweise kein Bargeld weder in Deutschland noch in Spanien , sie erhielten die sogenannte Metze (altes Getreidemass ) . Dies bedeutete dass der Mühler dem Mehl des Kundes ein Teil entnehmen durfte , den 16 Teil ungefähr.
Der Müller der Wassermühlen musste sich dagegen mit dem 24 Teil begnügen. In Spanien war das mehr oder weniger auch so , der Müller durfte nach seiner Arbeit die sogenannte maquila oder cuezo entnehmen. Die maquila war der Mahlzins , der cuezo (1/2 celemin ) war wie schon gesagt ein altes Getreidemass
Die Mühlen . Die Walkmühle
Das Winkelgetriebe
Hammermühlen
Die Kastenmühlen
Die unbewegliche Gehäuse der frühen Kastenmühlen , die festgemauert in der Erde standen , blickten starr in die Hauptwindrichtung.
Bald aber lernten die Landsleute die Mühlen auf ein Bein zu stellen und , durch das Kreuzwerk eines Bocks gestützt , der jeweiligen Windrichtung zu folgen , um das machen zu können , waren die ersten Mühlen mit einem auf dem Rückseite der Flügel langen Stangen versehen , so das die Flügel in der Windrichtung stellen konnten .
Allerdings wurden diese grosse Kasten zunächst mit gossen Kraftaufwand gedreht . Um 1750 wurde die Windrose in Schotland erfunden , bis dann hatten alle Mühlen die hölzerne Stange.
Bald aber lernten die Landsleute die Mühlen auf ein Bein zu stellen und , durch das Kreuzwerk eines Bocks gestützt , der jeweiligen Windrichtung zu folgen , um das machen zu können , waren die ersten Mühlen mit einem auf dem Rückseite der Flügel langen Stangen versehen , so das die Flügel in der Windrichtung stellen konnten .
Allerdings wurden diese grosse Kasten zunächst mit gossen Kraftaufwand gedreht . Um 1750 wurde die Windrose in Schotland erfunden , bis dann hatten alle Mühlen die hölzerne Stange.
Die Bockwindmühle
Die Getreidemühle . Rossmühle
Die untere Platte dient als Unterlage und dreht sich nicht , die Obere wird durch verschiedene Kräfte gedreht (Blut , Wasser , Wind ) , das ist das was alle Mühlen gemeinsam haben .
Die Steine haben im Laufe der Jahre fast keine Veränderung erfahren , mehr oder weniger sind sie geblieben wie sie erfunden wurden . Eigentlich hat diese Mühlenart bis heute keine akzeptable Ablösung gefunden . Tatsächlich dabei sind sie , jede für sich wichtige Geschichtszeugnise , innerhalb der letzten 2000 Jahre waren sie die einzigen Motoren.
Erst im 19 J.h als Dammpfmaschinen und Elektrizität ihren Siegenzug antraten , neigte sich die Zeit des alten naturkraftbetriebenen Mühlen ihren Ende zu , also mehr als 2000 Jahre hatten die Wassermühlen , später assistiert durch die Windmühlen , den Menschen gedient
Der Bau einer Mühle
Eine Mühle zu planen und zu bauen war keine einfache Sache , war nun eine bemerkenswerte technische und handwerkliche Leistung.
Es bedeutete auch eine erhebliche finanzielle Aufwand den sich nicht jeder leisten konnte.
Ohnehin hätte ein Privateigentümer ohne die Beteiligung seines Landherren kaum eine Mühle betreiben können , dem gehörten auch die Naturkräften , wie das fliessendes Wasser und der Wind.
Es bedeutete auch eine erhebliche finanzielle Aufwand den sich nicht jeder leisten konnte.
Ohnehin hätte ein Privateigentümer ohne die Beteiligung seines Landherren kaum eine Mühle betreiben können , dem gehörten auch die Naturkräften , wie das fliessendes Wasser und der Wind.
Die Windmühlen
Diese komplizierte Maschinen entstehen am Ende der Entwiklung dieser Art von Mahlen ( Hand , Sklaven , Tiere , Wasser und Wind ).
Die bockwindmühle ist höchstwahrscheinlich die älteste Windmühlenart. Sie bestanden ganz aus Holz und waren gegen Feuer und Sturm anfällig , seit dem 12 Jh sind sie in Deutschland nachweibar-
Bei diesen Mühlen muss das gesamte Gehäuse mittels einer grossen Stange in den
Wind gedreht werden . Diese alte Bauweise wurde von der Holländermühle abgelöst . Bei dieser Mühle drehten sich nur die Flügel.
Der Mahlzwang
Im 13 und 14 Jh wurde in Deutschland der Mahñzwang eingeführt , es bedeutete dass in einem bestimmten Gebiet nur die dort befindliche herrschaftliche Mühle benutzt werden durfte .
Die adeligen Grundhe rren und die reich dotierten Klöster waren die einzigen die den Bau von Mühlen finanzieren konnten .Diese Mühlen waren nun nicht mehr allein für einzelne Anwesen da , sondern sie waren öffentliche Einrichtungen.
Die Versorgun mit Mehl stand in Vordergrung , um sie zu regeln , die Mühlen konkurrenzfähig zu erhalten und nicht zuletzt für eigene Einnahmen zu sorgen , so wurde der Mahlzwang eingeführt
Die adeligen Grundhe rren und die reich dotierten Klöster waren die einzigen die den Bau von Mühlen finanzieren konnten .Diese Mühlen waren nun nicht mehr allein für einzelne Anwesen da , sondern sie waren öffentliche Einrichtungen.
Die Versorgun mit Mehl stand in Vordergrung , um sie zu regeln , die Mühlen konkurrenzfähig zu erhalten und nicht zuletzt für eigene Einnahmen zu sorgen , so wurde der Mahlzwang eingeführt
Die Windholländermühlen (konische Bauweise )
Die letzte Erfindung ist die sogenannte Windrose. Die machte diese Arbeit ganz automatisch und drehte die Haube und stellte die Flügel in den Wind . Wenn der Wind von der Seite weht , dreht die Windrose mittels einer starken Ünterstützung die Haube in den Wind .
Onwohl bei dem Wassermühlengebäude praktisch keine nenneswerte Veränderung im Laufe der Zeit stattgefunden hat , bei der Windmühlen die Sache ist ganz anders , das äussere Bild dieser Mühlen hat sich sehr verändert . Die "landsübliche " Bauweise gilt auch für die Wassermühlen , sie unterscheiden sich kaum von Speichern , Werkstäten oder andere Zweckbauten , bei den Windmühlen ist das nicht so . Die Veränderungen hängen hauptsächlich mit dem Baustoff ( früher waren die Bockwindmühlen aus Holz ) und den Anforderung an die Statik (Bockwindmühlen hatten s
o zu sagen nur ein Bein und waren durch Sturm sehr gefährdet , natürlich nicht so stabil wie ein direkt auf dem Bodem stehendes Mühlenhaus ).
Ab etwa 1400 tretten in Deutschland massive Steingebäude auf . Die Verwendung von Backstein , Bruchstein und Schiefer nimmt langsam aber allmählich zu
Onwohl bei dem Wassermühlengebäude praktisch keine nenneswerte Veränderung im Laufe der Zeit stattgefunden hat , bei der Windmühlen die Sache ist ganz anders , das äussere Bild dieser Mühlen hat sich sehr verändert . Die "landsübliche " Bauweise gilt auch für die Wassermühlen , sie unterscheiden sich kaum von Speichern , Werkstäten oder andere Zweckbauten , bei den Windmühlen ist das nicht so . Die Veränderungen hängen hauptsächlich mit dem Baustoff ( früher waren die Bockwindmühlen aus Holz ) und den Anforderung an die Statik (Bockwindmühlen hatten s
Ab etwa 1400 tretten in Deutschland massive Steingebäude auf . Die Verwendung von Backstein , Bruchstein und Schiefer nimmt langsam aber allmählich zu
Die Windrose
Die Windrose wurde ca 1750 in Schotland erfunden .Ursprubglich waren alle Mühlen mit einer langes Stange versehen , damit der Mühler die Flügel in den Wind drehen konnte.
Die Windrose befindet sich auf der gegenüberliegenden Seite der Mühlenflügel , so das wenn der Wind von der Seite weht, dreht sie die ganze Haube in den Wind
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