jueves, 27 de diciembre de 2007

Die Windholländermühlen (konische Bauweise )

Die letzte Erfindung ist die sogenannte Windrose. Die machte diese Arbeit ganz automatisch und drehte die Haube und stellte die Flügel in den Wind . Wenn der Wind von der Seite weht , dreht die Windrose mittels einer starken Ünterstützung die Haube in den Wind .

Onwohl bei dem Wassermühlengebäude praktisch keine nenneswerte Veränderung im Laufe der Zeit stattgefunden hat , bei der Windmühlen die Sache ist ganz anders , das äussere Bild dieser Mühlen hat sich sehr verändert . Die "landsübliche " Bauweise gilt auch für die Wassermühlen , sie unterscheiden sich kaum von Speichern , Werkstäten oder andere Zweckbauten , bei den Windmühlen ist das nicht so . Die Veränderungen hängen hauptsächlich mit dem Baustoff ( früher waren die Bockwindmühlen aus Holz ) und den Anforderung an die Statik (Bockwindmühlen hatten so zu sagen nur ein Bein und waren durch Sturm sehr gefährdet , natürlich nicht so stabil wie ein direkt auf dem Bodem stehendes Mühlenhaus ).

Ab etwa 1400 tretten in Deutschland massive Steingebäude auf . Die Verwendung von Backstein , Bruchstein und Schiefer nimmt langsam aber allmählich zu

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